Meine Welt der Gedichte - Schmerz
   
 
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Was soll ich nur machen?

So kann ich nicht leben.

Es muss doch einen Ausweg geben.

Jeden Tag das selbe Problem

schreien wir uns an, mit Wörtern,

die einen ans Herz geh´n.

Innen zerbrechlich,

doch außen wie Stein,

es gibt zu viel Momente in denen ich wein'.

So kann es nicht bleiben ich muss etwas tun,

und der ewige Konflikt zwischen uns kann sich ausruhn.

Ich werde weg gehen, für einige Zeit

und hoffe ich bin zu diesem Schritt jetzt bereit.

Mein Arm ist kaputt, durch zahlreiche Schnitte.

Ich konnte nichts sagen versteh mich doch bitte.

Es wird wieder heilen doch das kostet Kraft,

und die hab ich nicht unter diesem Dach.

Ich wollte eigentlich nie so weit gehn

doch jetzt ist es passiert, und ich kanns nicht verstehn.

Ich weiß nicht ob es was bringt wenn ich jetzt geh,

doch ich muss es versuchen, denn es tut so sehr weh.

Der Schmerz in der Seele ist unheimlich groß,

und ich frag mich wann verschwindet er bloß?

Ich spür keine Liebe, spür kein Vertrauen,

glaub mir ich wollt schon öfters abhauen.

Mehr will ich nicht schreiben

es ist Zeit für mich zu gehn.

Aber ich versprech dir, wir werden und

wiedersehen!!!







Das Leben der Liebe, der Geborgenheit, des Vertrauen

gibt es für mich auf Erden nicht

Und ich kann mir dieses Leben auch nicht aufbauen

denn die Sorgen und Ängste es wieder zerbricht.

Zu früh gelernt was leiden heißt

und zu viel Schmerzen gespürt

zu viel Sorgen von den du nichts weißt

haben mein Herz zerstört.

Der Tag ist mein Feind, mein Freund ist die Nacht

Meine engsten Gefährten sind Wind und Regen

Es hört mich keiner wenn ich leise lach

doch ein Grund zum Lachen ist nur selten gegeben.

Umgeben von Sorgen und bitterem Leid

getrieben von Ängsten in finsteren Gassen

bin ich den düsteren Weg gegangen - zu weit

es ist zu spät in wieder zu verlassen.

Meine Seele ist zerrissen Stück für Stück

kann man das wieder heilen?

Gibt es eine Möglichkeit wieder zurück?

Wie lange muss ich noch hier verweilen?

Angefangen mit einem falschen Wort

dem folgte Streit danach

Gestoßen in einen verlassenen Ort

Stille - Niemand das Schweigen brach.

Immer tiefer in den Abgrund hinein

vor dem Leben davon gerannt

doch glücklich kann ich hier nicht sein

denn ich fühle mich verbannt.

Durch die falschen Bekannten

kam ich zum falschen Glück

entfernte mich von Eltern und Verwandten

und kam nie ganz zurück.

Mein Körper ist hier

doch mein Geist ist dort

wenn sich beides vereint

geh ich für immer fort.....

 

 

 

....Es ist für mich nun Zeit zum Gehen

denn ich seh ein das es der falsche Weg war

ich weiß du wirst es nicht versten

aber es ist besser wenn ich nicht mehr bin (da)

Mein Antlitz ist verschmutzt von Dreck

ich steig langsam ein in ein Boot

es setzt sich in Bewegung und segelt weg

bis ich bin endlich tot!

 
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