Meine Welt der Gedichte - Depression
   
 
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Ich sitz zuhause, ganz allein
fühl mich einsam und verlassen, 
ich würd sogern woanders sein, 
woanders wäre ich gelassen.

Doch so geht die Stimmung in den Keller, 
ich werde traurig, bin schlecht drauf, 
mal geht das langsam, manchmal schneller
doch oft komm ich dann nicht mehr rauf. 

Dann fang ich an sinnlos zu essen, 
ohne Kontrolle, ohne Stop,
hoffe alles zu vergessen, 
doch das wird zum riesen Flop. 

Das zieht mich nur noch weiter runter, 
es kommt das schlechte Gewissen dazu, 
Gedanken wie, - ich werd nie wieder munter,
und so bin ich drin im Nu. 

Die Situation wird stetig schlimmer, 
dann kommen mir auch noch die Tränen, 
ich bin ein Versager, immer und immer, 
kann mich niemals glücklich wähnen. 

Es wird niemals wieder besser werden, 
ich werd immer unglücklich sein, 
hab immer ein Leben voller Beschwerden, 
und vorallem bin ich für immer allein.
 










 
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